Carrot Cake mit Creamcheese Frosting
... very american
Passend zu Weihnachten und überhaupt zur kalten Jahreszeit
Zutaten für den Kuchen:
- 250 g Mehl
- 4 große Eier
- 350 g Pflanzenöl
- 350 g Zucker
- 2 TL Backpulver
- 2 TL Natron
- 1 TL Salz
- 1 TL gemahlener Zimt
- 3/4 TL geriebener Muskat
- 700 g grob geraspelte Möhren
- 100 g gehackte Walnüsse oder Pekannüsse
Zutaten für's Frosting:
- 450 g Frischkäse
- 250 g Butter Zimmertemperatur
- 120 g Puderzucker
- 1 1/2 EL gemahlener Ingwer
- 2 TL Vanille
Ein Carrot Cake, der wirklich was her macht, insbesondere zur Adventszeit. Der Teig ist wirklich schnell zubereitet, deshalb am besten vorab den Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen.
Für den Teig müsst ihr das Öl mit dem Zucker schön cremig schlagen und dann nach und nach die Eier hinzugeben, sodass eine lockere Masse entsteht.
Schließlich die Eier-Zucker-Masse hinzugeben und alles gut durchrühren.
Anschließend gebt die Möhren und gehackten Nüsse dazu, et voilà, schon ist der Teig bereit in den heißen Ofen zu wandern.
Einfach eine Springform ø26 mit Backpapier auskleiden und den Teig hineingeben.
Während der Teig so wundervoll backt(ca. 40 Min.), bereitet ihr das Creamcheese Frostig vor.
Dafür einfach alle Zutaten vermengen und in den Kühlschrank stellen, bis der Kuchen fertig ist.
Der muss natürlich ordentlich ausgekühlt sein, bevor es weiter gehen kann. Nun müsst ihr den Kuchen in drei Etagen schneiden. Das geht hervorragend mit einem Tortenschneider, oder alternativ mit einem großen, langen Messer.
Das Frosting über die drei Böden aufteilen und schritt-für-schritt zusammensetzen.
Zur Deko noch ein paar gehakte Nüsse und evtl. angeschnittene Möhren aufsetzen und schon ist er fertig, der saftig und würzige Karottenkuchen.
Eigentlich ist es schon eher eine Torte :)
Frohe Festtage euch allen
Damit werdet ihr bestimmt euren Lieben eine Freude bereiten
Cupcakes
O zapft’ is! Cupcakes aus Schokolade mit salzigem Karamell-Frosting
Freitag, Oktober 02, 2015
So schnell geht es manchmal - das war's wohl mit dem Sommer. Aber HEY so ein paar sommerliche Erinnerungen sind ja wohl erlaubt. Außerdem kann man diesen herrlichen New York Cheesecake definitiv zu jeder Jahreszeit genießen, denn er schmeckt wirklich himmlisch.
Mürbeteig
Der Urlaub ist noch nicht vorbei! --- Mediterrane Quiche mit Feta,Zucchini und Tomaten
Samstag, September 05, 2015.... Nein, wirklich, wir ignorieren den zunehmenden Wind, die kälteren Temperaturen und den ein oder anderen Schauer da draußen. Waren es nicht letzte Woche noch über 30°?
Ein wahrhaftiger Allrounder ist der Mürbeteig!
Man kann ihn wunderbar für süße Tartes und in kleiner Form als Tarteletts verwenden aber auch in salziger Form als Quiche eignet er sich besonders gut.
In diesem Post haben wir euch mal verschiedene Mürbeteig Variationen zusammengestellt, wie wir sie auch schon in vergangenen Rezepten verwendet haben.
Aber zuerst einmal eine kleine Mürbeteig-Kunde:
Mürbeteig, auch Mürbteig, Linzer Teig oder Knetteig genannt wird traditionell im 1-2-3 Verhältnis hergestellt, welches die Anteile von Zucker-Fett und Mehl im klaren Verhältnis zueinander beschreibt (Wikipedia)
Bei einem Mürbeteig gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren und am besten auch eine kühle Hand. Denn die verwendete Butter wird stets kalt, teils Eiskalt zum Teig gegeben und so rasch wie möglich verknetet.
Eine weitere Besonderheit ist die Ruhephase des Teiges, damit dieser seine "mürbe" Eigenschaft bekommt muss er kaltgestellt werden. Somit wird sichergestellt, dass das Mehl seine Klebewirkung entfaltet.
Hier habt ihr unsere beliebtesten Rezepte:
klassischer Mürbeteig
Vanille Mürbeteig
Mürbeteig auf Puderzuckerbasis
Haselnuss Mürbeteig
Mürbeteig ohne Ei
Quiche Mürbeteig
Schleckermäuler sind echte Foodies, was bedeutet, dass es immer ums Essen geht und oft beim essen schon das nächste Festmahl geplant wird.
Mein letzter Besuch auf dem Markt am Karl-August-Platz war wirklich etwas besonderes und ich habe neben Rhabarber auch leckere Spargelspitzen mitgebracht.
Schleckermäuler wollen nämlich ab und zu auch etwas herzhaftes zu essen bekommen, womit ich die neue Rubrik Savoury vorstellen möchte.
Das erste, super frühlingshafte Rezept ist die wunderbare
Spargelquiche aus Spargelspitzen, mit etwas Chili und Zitrone
Ich verspreche euch, sobald ihr es ausprobiert habt, werdet ihr es immer wieder backen.
Wieder einmal ist die Basis ein Mürbeteig, diesmal jedoch die salzige Variante:
70 ml Wasser
200g Mehl
75g kalte Butter
grobes Meersalz
2-3 EL Weisswein
Alle Zutaten miteinander vermengen oder mit dem Knethaken geschmeidig rühren. Eine Springform ø 26 mit Butter ausfetten und den Teig auf einem Backpapier mit etwas Mehl ausrollen.
Es ist die einfachste Art einen Teig auszurollen, da das Backpapier non-sticky ist und somit keine Schweinerei verursacht.
Anschließend die Form auslegen und für ca. 1-2 std. in den Kühlschrank.
Für den Belag benötigen wir:
400g weisse Spargelspitzen
50g Basedahl's Katenschinken
1 kleine Chilli
1 EL Butter
Saft einer halben Zitrone
Salz, Pfeffer
50 g Gruyère-Käse oder Appenzeller
200 ml Schlagsahne
1 Ei
Den Backofen auf 220° C vorheizen und sobald er heiss ist den Boden mit einer Gabel einstechen und ca. 15 Min. backen.
Schinken in Streifen schneiden, Chilli klein schneiden und den Spargel waschen, evtl. schälen. In einer Pfanne die Butter schmelzen und die Spargelspitzen, Schinken und Chilli ca 5 min anbraten. Mit dem Zitronensaft ablöschen und beiseite stellen. In einer Schüssel das Ei mit der Sahne, sowie Salz und Pfeffer vermengen.
Den Boden aus dem Ofen holen und den angebratenen Spargelbelag auf den Boden geben. Die Sahne-Ei Masse darübergießen und anschließend den Gruyère darüber reiben.
Anschließend nochmals für ca. 15-20 Min. bei 200° C fertig backen.
Am besten serviert ihr dazu den selben trockenen Weisswein, wie im Teig und einen Grünen Salat.
Bon Appétit














